Oberschule Bad Gandersheim

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  • Willkommen im grünen Klassenzimmer!

Wichtig

Alle geplanten Termine entfallen!

Bitte den Artikel "Neustart Corona" beachten!

Unter Formulare (unten) können die Anmeldungen
für das kommende Schuljahr abgerufen werden. 

 

 Iservelogo
Vertretungsplan
  online

Bitte beachtet ab Montag die neuen Hygiene-Bestimmungen.

 Hygiene Regeln ab montag

 

 

Zudem gibt es auch neue Hygiene-Vorgaben des Landkreis Northeim:

1.       Als wichtigste Maßnahmen gelten: 

o   Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

o   Mindestens 1,50 m Abstand zu Personen halten.

o   Aufzüge sind grundsätzlich nur durch eine Person zu benutzen und deren Benutzung ggf. auf Personen oder Situationen mit spezifischen Bedarfen einzuschränken. 

o   Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute nicht berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

o   Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

o   Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

2. Das Personal, die Schüler und die Erziehungsberechtigten sind in geeigneter Weise über die Hygienemaßnahmen zu unterrichten. Das Einhalten von Hygiene- und Abstandsregeln ist mit allen Schülerinnen und Schülern altersangemessen zu thematisieren

3. Gründliches Händewaschen reicht aus (z. B. nach Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach dem erstmaligen Betreten des Schulgebäudes; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske, nach dem Toilettengang). 

4. In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden. Beides wurde durch den Fachbereich 43 „Facility-Management“ beschafft und ist im ausreichenden Maße vorhanden bzw. wird aktuell nachbeschafft. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmalhandtücher sind vorzuhaltenWarmes Wasser ist für die Handhygiene nicht erforderlich, so dass auch die Waschbecken in den Unterrichträumen benutzt werden können. Diese wären gleichfalls mit Seifenspendern und Einmalhandtücher auszustatten. Bei auftretenden Problemen ist der Fachbereich 43 zu kontaktieren

5. Desinfektionsspender in den Schulen werden grundsätzlich nicht bereitgestellt. Diese bergen verschiedene Risiken, u.a. die falsche Handhabung bzw. den Missbrauch der Spender oder die Verwendung eines nicht geeigneten Produktes mit unzureichender Wirksamkeit oder auch ein Allergisierungspotenzial. Eine kontinuierliche Überwachung der Kinder im Umgang mit Desinfektionsmitteln kann im Schulumfeld außerdem nicht sichergestellt werden. 

6.  Ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung MNB/, community mask oder Behelfsmasken) können freiwillig und sofern verfügbar in den Pausen und bei der Schülerbeförderung getragen werden. 

7.  Das prophylaktische Tragen von Infektionsschutzhandschuhen wird nicht empfohlen.

8.  Zur Wahrung des Mindestabstands von 1,50 sind die Tische in den Klassenräumen entsprechend weit auseinanderzustellen. Damit sind deutlich weniger Schülerinnen und Schüler pro Klassenraum zugelassen sind als im Normalbetrieb. Abhängig von der Größe des Klassenraums sind das in der Regel maximal 15 Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst eine feste Sitzordnung einhalten, die dokumentiert ist. Wichtiger Hinweis: Bei der Gruppenaufteilung ist darauf zu achten, dass Nutzer/innen der Schülerbeförderung/des ÖPNV möglichst so verteilt werden, dass sich die Anzahl der zu befördernden und nicht zu befördernden Schülerinnen und Schüler gleichmäßig auf die Schultage verteilt. 

9.  In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen. Im Gegensatz zur Reinigung wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen auch in der jetzigen COVID-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung völlig ausreichend. Folgende Areale der genutzten Räume der Schulen sollten besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen täglich gereinigt werden: Türklinken und Griffe (z.B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen, Treppen- & Handläufe, Lichtschalter,  Tische, Telefone, Kopierer und alle weiteren Griffbereiche, wie z.B. Computermäuse und Tastaturen. Die Kontaktflächen in den Klassenräumen werden täglich gereinigt. Dafür sind bis auf weiteres die Stühle in den Klassenräumen nicht hoch zu stellen. Um den Reinigungsaufwand für die Reinigungskräfte zu minimieren, ist nicht benötigtes Schulmobiliar in den Klassenräumen gesondert zu stellen bzw. abzutrassieren.

10. Die Müllbehälter sind täglich zu leeren.

11. Damit sich nicht zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten, muss zumindest in den Pausen und unmittelbar vor Unterrichtsbeginn bzw. unmittelbar nach Unterrichtschluss durch eine Lehrkraft oder eine andere geeignete Person eine Eingangskontrolle durchgeführt werden. Am Eingang der Toiletten muss durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen werden, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schülerinnen und Schüler (Zahl in Abhängigkeit von der Größe des Sanitärbereichs) aufhalten dürfen. 

12. Die Toiletten sind regelmäßig auf Funktions- und Hygienemängel zu prüfen. Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen. Wickelauflagen sind unmittelbar nach Nutzung zu desinfizieren.

13. Auch in den Pausen und unmittelbar vor Unterrichtsbeginn bzw. unmittelbar nach Unterrichtschluss muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. Versetzte Pausenzeiten können vermeiden, dass zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich die Sanitärräume aufsuchen. Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen angepasst werden (geöffnete Fenster, körperliche Auseinandersetzungen zwischen Schülerinnen und Schülern, Raucherecken, „tote“ Ecken im Schulgelände).

14. Ein Pausen-/Kioskverkauf kann nicht angeboten werden. 

15. Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die Gänge zu den Klassenzimmern und in die Schulhöfe gelangen. Die Schulen sind aufgefordert, ein jeweils den spezifischen räumlichen Gegebenheiten angepasstes Konzept zur Wegeführung zu entwickeln. Für räumliche Trennungen kann dies z.B. durch Abstandsmarkierungen auf dem Boden oder den Wänden erfolgen. Eine zeitliche Trennung ist z. B. durch gestaffelte Pausenzeiten möglich. 

16. Sofern sich im unmittelbaren Umkreis der Schule Warteplätze für den Schülerverkehr/die Schülerbeförderung oder den öffentlichen Personennahverkehr befinden, muss nach Schulschluss durch geeignete Aufsichtsmaßnahmen dafür gesorgt werden, dass Abstands- und Hygieneregeln auch dort eingehalten werden.

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