Oberschule Bad Gandersheim

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Arbeitskreis Prävention: Projekt „Schüler für Schüler" mit den weiterführenden Schulen

„Schüler für Schüler" – unter diesem Thema fand in den Räumen der Freien Evangelischen Gemeinde Bad Gandersheim ein Projekt statt, zu dem zum fünften Male der Arbeitskreis Prävention in der AWO Bad Gandersheim die weiterführenden Schulen aus der Stadt Bad Gandersheim, der Stadt Seesen, der Gemeinde Kreiensen und aus Katlenburg-Lindau eingeladen hatte.
Das Projekt richtet sich an Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen, die während des dreitägigen Seminares zu Botschaftern präventiven Verhaltens ausgebildet werden. Sie setzen sich mit Süchten auseinander, denken über eigenes Handeln nach und werden dafür geschult, ihre Klasse darüber zu unterrichten.
Der integrative Ansatz hat sich dabei sehr bewährt. Schüler aller Schulformen arbeiten zusammen und haben dabei viel Spaß miteinander.
Betreut werden sie von Lehrern und Sozialarbeitern ihrer Schulen.
Vom Roswitha-Gymnasium Bad Gandersheim waren dabei: Anna Kruse, Marvin Mittwoch, Ronja Hoffmann, Ann-Sophie Junge, Oliver Meier, Pauline Scho, Finn Peters und Melda Sentürk mit ihren betreuenden Lehrkräften Antje Bömer und Martina Kohleick.

Die Oberschule Bad Gandersheim war vertreten durch Despina Nobel, Tommy-Lee Venghaus, Marvin Bruns, Giulia Laaser, Jan Philipp Jansen und Laura Kleimann. Begleitet wurden sie von der Lehrkraft Florian Peters und dem Sozialpädagogen Thomas Mehrländer.

Das Schulzentrum Kreiensen/Greene war dabei mit Niklas Storch und Larissa Geese. Als Betreuerin kam ihre Schulsozialarbeiterin Elvira Ludwig mit ihnen.

Von der Realschule Seesen reisten Darien Winkler, Michelle Litwin, Amela Pepic, Jelena Balaban, Lisa Brüggen, Elia Eggeling, Caroline Linke und Jamie Hahn mit der Schulsozialarbeiterin Nicole Nietzel und der Lehrkraft Heike Kmiec an.

Die Oberschule Rhumetalschule Katlenburg –Lindau entsandte Merit Rien, Dustin Bode, Jenny Lossie und Darius-Joel Engelhardt mit ihrer Lehrerin Charlotte Keller und dem Sozialpädagogen Thomas Mehrländer.

Die inhaltliche Vorbereitung und Durchführung lag in den Händen von Thomas Mehrländer, Nicole Nietzel , Charlotte Keller , sowie von Mitarbeitern des Lukas Werkes Gesundheitsdienste, Fachambulanz Northeim im Rahmen des HALT-Projektes.
Als Nachfolgerin von Johanna Pogodda vom Lukas Werk war Svenja Liebau erstmalig dabei. Die Sozialpädagogin bereicherte das Seminar sehr und war trotz des kurzen Zeitraumes, den sie aufgrund des personellen Wechsels zur Verfügung hatte, maßgeblich an der Durchführung beteiligt.

Für die Organisation zeichnet der AK Prävention verantwortlich. Die Finanzierung wurde möglich durch eine großzügige Spende der Damen des Lions Clubs Seesen- Osterode- Roswitha von Gandersheim, die einen Teil des Erlöses einer Jubiläumsveranstaltung dem Arbeitskreis Prävention zukommen ließen.

Am Ende der drei Tage waren sich die Schüler einig, dass die Veranstaltung informativ, abwechslungsreich und „ganz anders als Unterricht" war. Besonders gut gefiel ihnen, dass sie neue Kontakte zu Schülern anderer Schulen und Schulformen knüpfen konnten.
Während der Vormittage zeigte sich aber auch, dass drogensüchtige Freunde kein Problem von Großstädten sind. Die Jugendlichen berichteten von ihren Erfahrungen mit Freunden, die teils im 13. Lebensjahr bereits abhängig waren.
Suchtmittel verändern sich und in der heutigen Zeit ist es oftmals die Technik, die reizt und eine große Faszination ausübt, die nicht selten zur Abhängigkeit führt.
Die Schüler werden nun relativ zeitnah das Gelernte in ihren Klassen umsetzen und es sei ihnen gewünscht, dass sie bei der Gestaltung der 6 Unterrichtsstunden viel Erfolg haben werden und dass ihnen die nötige Wertschätzung dabei entgegengebracht wird.